SUNDAY SERVICE

die jugendkultur drückt den record-button

(deutsche auslandssemesterinnen in spanien hassen mich für solche sätze)

gefühlsbetonte momentaufnahme
zwischen frühstücksbrötchen
und verkausoffener sonntagsausflug


die zutaten:

kalimba
stimme
mikrophon
gitarre
mischpult
computer
ableton live
ca. 30min


der link:

http://headphronica.podspot.de/files/sweet_imrpo%20Rendered.mp3


guten appetit

Warum der Rock nicht mehr rockt

"Those who cannot remember the past are condemned to repeat it."
george santayana


Die letzten Entwicklungen hat die Rockmusik schon vor 20 Jahren hinter sich gebracht, alles was danach kam war leider nur noch redundantes Epigonentum. Heute ist manches ausdrücklich Retro, anderes gibt sich besonders frisch ohne es zu sein.
Heute werden uns aller Jubeljahre neue Wundergruppen, meist von Übersee, in Feuilleton und Fachpresse in die Ohren gehypt: The Next Big Thing! wartet schon hinter der nächsten Ecke und kann mittlerweile am Reißbrett entworfen werden. Der zukünftige Geschmack ist berechenbar geworden, weil man einfach nur chronologisch vorgehen muß. Bekam der Grunge der frühen 90er noch seine Vitalität von den 60ern und 70ern eingehaucht, waren es in den letzten drei, vier Jahren vor allem die 80er die den Ton machten.
"The Darkness" mit ihrem Kastratenbombast wiesen da schon klar in die richtige (absehbare) Richtung, auch wenn sie jetzt kein Thema mehr sind.
Es wird nicht mehr lange dauern, dann haben wir die Spielarten der 80er durch und dann wird es schon enger für den Rock. Dann ist schon die erste Retro-Welle, der Grunge dran. Wie es wohl in 20Jahren klingen wird, wenn die aktuellen Retro-Hypes wieder aufgegriffen werden?
Meta-Meta-Musik? Oder ist das Kapitel "Rockmusik" dann endlich auch gegessen?
Gefeiert wird die durchlauferhitzte Rockmusik eigentlich nur noch von Musikmagazinen [und im Feuilleton der FAZ ], die qua Werbung von der panischen Musikindustrie bezahlt werden, welche selbst dem Rock als Geldmaschine einiges zu verdanken hat. Zum schlimmen Beispiel den Stadion-Rock und U2.

Woran aber ist denn der Rock nun eigentlich gestorben? Warum finden Innovationen mittlerweile nur noch anderswo statt? Warum kommt einem alles in der aktuellen Rockmusik vor, wie "schonmal gehört"? Traut sich niemand, was neues zu machen, oder ist vielmehr schon alles gemacht, was das Rock-Instrumentarium hergibt? Gitarre, Bass, Schlagzeug, Gesang (und wahlweise noch Orgel/Synthie) und das war´s?
Eine fundamental neue Art, Gitarre zu spielen, hat seit Jimi Hendrix niemand mehr erfunden (natürlich ging´s noch schneller, filigraner, brachialer, ausdrucksstärker, aber die gesamte Entwicklung der elektrischen Gitarre hat Jimi Hendrix schon 1968 vorgezeichnet). Der Rhythmusgruppe, also dem Drum´n Bass, und dem "Gesang" ist seit dem Deathmetal der frühen 90er, mit seiner absoluten Pervertierung aller Ausdrucksmöglichkeiten, auch nichts mehr hinzuzufügen. Außer vielleicht Elektronik und ein Püps-chen Jazz, wie im Postrock durch dessen profilierteste Vertreter wie "Mogwai", "Tortoise" und hierzulande "ToRococoRot" oder gerade noch "Kreidler" [um mal eine Skala von "rockig" bis "nicht rockig" aufzumachen].
Aber auch die Dekonstruktion des Postrock ist ja in Wirklichkeit nur geborgt. Vorgemacht haben das nicht zuerst die Krautrocker in den späten 60ern. Bands wie Can, Faust, Embryo und die ganz frühen Kraftwerk haben damals schon die Strukturen der Rockmusik freige- und zerlegt und damit den Punk überhaupt erst ermöglicht.
Der Punkrock selbst wiederum hat der Musik lediglich dahingehend gedient, dass er anschaulich demonstriert hat, wie auch unmusikalische Menschen, allein dadurch dass die technische Ausrüstung erschwinglich wird, Musiker sein können.
Naja gut, ist ja auch was.
Jedenfalls äußern sich heutzutage kreative und begabte junge Musiker aus freien Stücken nicht mehr durch Rockmusik. War Rockmusik jahrzehntelang das Aushängeschild von Jugendkultur schlechthin, bedeutet sie der konsumorientierten Jugend von heute unweigerlich entweder "die gute alte Zeit" oder eine Art "Hängen-geblieben-sein". Rockmusik drückt aber längst kein Zeitgefühl mehr aus und hat als Lebensentwurf ausgedient. Rock ist schon lange nicht mehr authentisch, sondern rückwärtsgewandt und anti-modern. Sich mit Rockmusik identifizieren bedeutet mittlerweile, die Augen von der Realität abzuwenden.
Wobei Rock ja schon immer auch Flucht war: "Sex, drugs and rock´n roll!"
Ohren zu und durch.

pop-probleme vol. III: der re-release

mit den re-releases ist das ja auch mal wieder so eine sache. einerseits ist man ja schon wahnsinnig froh, die platte schließlich zu haben, die man jahrelang nicht gefunden hat, weil sie vergriffen war. dann hat man sie endlich, weil es gottseidank endlich einen re-release gibt. nun sitzt da aber so ein kleines männchen in deinem kopf das dir ständig von innen ins linke ohr flüstert: "du idiot. es ist nur ein re-release. es nicht das original. du musst weitersuchen!"

ich für meinen teil besitze - soweit ich das momentan überschauen kann - einen einzigen re-release: die 2002 bei domino wiederveröffentlichte "crooked rain, crooked rain" von pavement ("slanted & enchanted" habe ich merkwürdigerweise im original.). eines der richtungsweisendsten alben der 90er, keine frage. leider kein original-release. immer wenn ich das ding in die hand nehme, fährt mir so ein wohlig-warmer schauer den arm hoch, weil ich dieses album besitze, gleichzeitig jedoch häm-mert das männ-chen ge-gen die in-nen-wand mein-es schä-dels und schreit: "re-release!"

trotzdem hätte ich auch gerne noch die 2004 veröffentlichte version names pavement - crooked rain, crooked rain: l.a.'s desert origins mit unzähligen bonustracks auf einer zweiten cd. wenn ich mir nur nicht diesen verfluchten re-release gekauft hätte, dann könnte ich mir jetzt wenigstens diesen zweiten, tollen re-release kaufen. denn so manisch, beides besitzen zu müssen, bin ich dann doch wieder nicht.

bei der "slanted & enchanted" bin ich ja auf der sicheren seite, immerhin habe ich davon das original. wenigstens rede ich mir das ein. schließlich gibt es bei matador natürlich auch noch die "luxe & reduxe"-edition, ebenfalls mit einer zweiten cd. und immer wenn ich so im plattenladen stehe, liebäugele ich auch mit dieser fetten special edition von weezers blauem album, für ungefähr 28.000 €. aber auch da habe ich das original. naja, wie auch immer, demnächst muss ich dann wohl in den sauren apfel beißen, und mir die kürzlich wiederöffentlichte "emowürstchen" von katzenstreik kaufen.

im kino mit dino part III - notes on a scandal

hilfe - blind!
ich habe judy dench in der badewanne gesehen - bekleidet mit... NICHTS!


ne, ma' echt jetzt, lieber kinopoebel,

“notes on a scandal” ist ein anspruchsvoller, aber dennoch auch unterhaltsamer und kurzweiliger ausflug in die abgruende der menschlichen seele und bietet dabei einen ueberzeugenden psychologischen kampf zwischen den beiden protagonistinnen.

bin absolut begeistert von judi denchensens schauspieldarbietung. zwar ist man von ihr sehr gute leistungen nahezu gewoehnt, aber ihre figur der vereinsamten barbara covett in "tagebuch eines skandals", die versucht, andere frauen zu vereinnahmen und vor keiner boshaftigkeit zurueckschreckt, um dieses ziel zu erreichen, ist überwaeltigend. dame dench traegt schon alleine massgeblich zur atmosphaere dieses filmes bei.

dieser beginnt eigentlich ganz harmlos: die junge lehrerin sheba hart [cate blanchett] kommt neu an die schule, in der auch barbara covett unterrichtet. schnell freunden sich die beiden an, obwohl barbara auch zu dieser zeit schon boshafte kommentare ueber shebas lebensumfeld in ihrem tagebuch vermerkt. als barbara sheba schließlich mit einem schueler in einer eindeutigen situation beobachtet, wird diese freundschaft auf eine ernsthafte probe gestellt und entwickelt sich zu einem perfiden spiel aus abhaengigkeit und verletztem vertrauen.

der film ueberzeugte mich auf zweidrittel linie. der feine humor, welcher vor allem durch die boshaften kommentare in covetts tagebuch gesponnen wird, der kontrast zwischen den vorgelesenen stellen aus dem tagebuch und den dazu gezeigten bildern, die schnell die verlogenheit hinter covetts fassade offenbaren, so aber auch einen tiefen einblick in deren seele geben. tja...und das letzte drittel? fragt sich nun der geneigt leser – bitte..ich fand die story an sich ziemlich fad' und wurde nur durch die art des films bei der stange gehalten.

scharfer film fuer sarkasten, und verbitterte hausfrauen die tipps und anregungen fuers fangen der flotten biene mit'm schmetterlingsnetz suchen.

"notes on a scandal"
regie: richard eyre
darsteller: judi dench, cate blanchett
fox searchlight, 22.02.2007

im kino mit dino part II - lonely hearts killers

lieber kinopoebel,

ja, ganz toll. wenn der sneakmaster schon sagt: "gebt dem film fuenf minuten!", dann weiss man, jetzt muss eine richtige arschbombe kommen. sagt doch der meister sonst immer, dass man "naechste woche auf jeden fall kommen sollte, denn es gibt wieder einen topfilm!"


doch so schlecht fing der film gar nicht an: die darsteller waren ganz gut, alles lief so ein bisschen auf dunkle gaunerkomoedie hinaus. doch dann wurde es doch ein krimi. aber auch ein psychologisches familiendrama um einen vater, der immer noch nicht den freitod seiner frau aufgearbeitet hat. und am ende wurde es ein psychostueck auf eine unheilvolle liaison zwischen einem schwachen kleingangster und einer psychopathischen amazone. dazwischen wollte es noch liebesgeschichte und film noir sein.

es wurde sehr kaltbluetig getoetet, ohne grosse rennerei und ohne viel gebruell. am besten gefiel mir aber jedoch, das auch langsam gestorben wurde, wie von der frau in der kiste, die von selma hayek mit'm hammer fast erschlagen wurde. vielleicht ist der film nicht jedermanns fall, aber mir haben die aesthetisch gesetzen splatterszenen ueber die, sich spaeter herausstellende, unzulaenglichkeit der schauspieler hinweg geholfen.

aber erschreckend finde ich es immer wieder urste hollywoodgroessen in einem film zu sehen, der die grundregel des drehbuchschreibens nicht kapiert hat. es ist eigentlich dieselbe wie in der werbung: moechtest du dem publikum etwas vermitteln, tu' dies mit einem thema! frei nach dem motto: wirfst du einem menschen einen ball zu, faengt er ihn. wirfst du ihm vier zu, faengt er keinen.

Ich hab' zumindest den blutball gefangen...von daher gibts 'n rischtisch geil von mir fuer die splatterfans – n ganz okayer film, wenn nix besseres laeuft, fuer die “normalos”.

[zu erwaehnen bleibt noch, dass der film auf wahren begebenheiten basiert, diese aber nach recherche nicht getreu wiedergibt.]

"lonely hearts killers"
regie: todd robinson
darsteller: john travolta, jared leto, salma hayek, james gondolfini
millenium films, 21.10.2006

die grenzen des guten geschmacks

deutschland hat leider keinen style. wir wusste es schon vorher (daher ja auch seattle) - seit gestern ist es offiziell. ich hab' mich für euch in die privatfernsehenhölle vorgewagt und stefan raabs bundesvision songcontest geguckt. immerhin traten da ja nun leider auch die großartigen tele mit ihrer single "mario" vom am dreiundzwanzigsten februar erscheinenden, heißersehnten album "wir brauchen nichts" auf.

wie auch immer, das ganze wurde irgendwie eine sehr unfertige und fürchterlich gehetzte veranstaltung. ein "künstler" nach dem anderen wurde da über die bühne gejagt, zwischendurch gaben raab und seine "reizende" assistentin ein paar dümmliche kommentare zu den bundesländern und "ihren" bands von sich. überhaupt! wer war eigentlich diese alte da? kennt die jemand? wer hat die schon wieder ins fernsehen gelassen? selbst der sonst so redselige raab stand die meiste zeit scheinbar ganz fassungslos daneben, ihm fiel jedenfalls auch nicht mehr viel dazu ein, was johanna-irgendwas da so alles von sich gab. im übrigen standen die beiden reichlich verloren irgendwo in einer großen, dunklen halle im raum berlin rum, das hatte einfach gar nichts von glamour oder dergleichen.

die shows der bands an sich... herrje. über das meiste wie z.b. jenna und ron (?) oder b-stinged butterfly möchte man eigentlich gar keine worte verlieren - ehrlich gesagt finde ich auch keine. "fremdschämen" bekommt hier eine neue bedeutung. konnte man beim auftritt von kalle und den m.a.r.s. allstars mit ihrem song "aber nice", bei dem u.a. thomas d. und der frühere son goku-sänger komi mirzijam togbonou auf der bühne rumturnten, noch denken, das solle ein scherz sein, erweckt die offizielle homepage einen anderen eindruck.

bands wie tele und anajo wurden letztendlich trotz radiotauglichkeit ihrer songs auf die hintersten plätze abgeschlagen, was bei anajo dank ihres grenzdebilen songs "wenn du nur wüsstest" in wirklich dürftiger performance (trotz suzie kerstgens) niemanden verwundern dürfte. da hilft auch keine intro-titelstory. tele hingegen lieferten neben jan delay und vielleicht noch mia. eine der wenigen wirklich guten vorstellungen ab. trotzdem konnten auch mia. punktemäßig am ende nicht mit jan delay und oomph! mithalten.

nachdem dann jeder einmal über die bühne gerannt war, wurde etwa achtundzwanzig mal erklärt, wie man denn nun eigentlich abstimmen konnte, damit man auch gleich wusste, für wie dämlich die einen eigentlich halten, dass man so eine sendung überhaupt guckt.

jan delays statement "wenn oomph! hier heute abend gewinnt, hat deutschland keinen style", wurde schließlich zur self-fulfilling prophecy: oomph wurden sieger (wer ruft eigentlich für sowas an?) und damit muss wohl allen klar sein: deutschland hat einfach keinen style.

queer as motörhead

dass die scissor sisters wegen ihres gehirnwegschmelzendern hits "i don't feel like dancing" in der musikhölle schmoren müssen, war wohl vielen beim ersten mal hören schon klar. dass madonna für ihre musik und ihre schauspielerische leistung ebenfalls dem belzebub gegenübertreten wird, haben viele vermutet. und wenn man dem amerikanischen prediger donnie davies glauben schenken darf, müssen sich noch einige andere auf heisse tage nach dem tod einstellen.

donnie davis brandmarkt alle bands die in irgendeiner hinsicht eine "schwule" botschaft vermitteln als ein gruppe, auf die eltern achten sollten, wenn ihr kind mp3s runterlädt. der grund: alle diese bands machen homosexuell. und das darf natürlich nicht sein. deshalb hat der schwulenbekehrer und selbst ehemalig schwule davies zwei listen online gestellt. einmal die ziemlich kurze liste der "safe-bands" und die laaaange liste der "gay-bands".

ein kleiner auszug:
village people? : klare sache, schwul
p.o.d : schlecht(anmerkung der redaktion), aber unschwul
elton john? : richtig schwul
evanescence: noch schlechter(ebenfalls anmerkung der redaktion) und auch nicht schwul
marylin manson : dunkel schwul !
metallica? : schwul, sammt beweisfotos
motorhead : der titel verrät es schon; mindestens genauso schwul
red hot chili peppers, audioslave, interpol, the gossip, le tigre, arcade fire, the strokes, eagles of deathmetal. alle schwul
bei morrisey ist sich herr davies allerdings nicht ganz so sicher
was wirklich enttäuscht, ist, dass davies wohl noch nie was von "death punk" gehört hat und die großartigen, martialisch-tuntigen denimdemons von "turbonegro" auf der langen liste der nicht gottesfürchtigen "gay-bands" fehlen. skandal!

was schwul sein vor gott bedeutet, zeigt gleich ein link auf der startseite zu donnie davies' neuem video mit dem feinfühligen titel "god hates fags", zu deutsch "gott hasst schwuchteln". dabei sieht der dickliche schenkelbürsten-träger eigentlich selbst aus wie das sechste mitglied der village people. in einem anderen video beschwert sich der prediger davies darüber das seine seite auf myspace gelöscht wurde und weißt all die menschen zurecht, die behaupten, davies sei nur ein spinnerter mensch, der sich den ganzen fanatischen mist ausdenkt, um zu zweifelhaften internetruhm zu gelangen. zugegeben fällt es schwer zu glauben, dass herr davies die sache ernst meint, aber es heißt ja nicht umsonst "das land der unbegrenzten möglichkeiten". immer wieder amüsant und erschreckend zugleich.
ich jedenfalls besorg mir jetzt erstmal einen riesenvorrat eis und hoffe ich komme in die the gossip-, le tigre-, strokes-, eagles of deathmetal-, turbonegro-hölle und nicht in die der scissor sisters. vorsichtshalber nochmal ohrstöpsel besorgen....

THE MISSING LINKS VOL. 1

hier ist nacht.
this is myspace.
hier darf ich kann.
hier bin ich sein.
und wahrscheinlich noch viel mehr als dies und jenes.

lauren erzählt mir eine wahre geschichte.
vlog! blog! you don't stop!
manifestierte erzählungen auf servern, in hochhäusern, die zu staub zerfallen.

fast life.
quicktime.
joanna lässt mich auch in geringster auflösung die welt vergessen.
weil intensität sich über kilobits erhebt.

eltern sollten ihren kids trotzdem alte platten vorspielen.
ich bin ein kind der neunziger.
irgendwo muss ich doch noch alte kassetten rumliegen haben ...

seattle

wir sind hier nicht in seattle, dirk.

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